Mittwoch, 24. April 2013

Der persönliche knock out

Manchmal knockt man sich selbst mit einem ordentlichen Kinnhaken aus. Das ist so, das kann jedem Menschen so passieren, manchen mehr, anderen weniger, aber erlebt haben wir das doch alle schon mal oder? Wer mir erzählt das sei ihm oder ihr noch nie passiert, dem würde ich nicht ganz so bedingungslos glauben.
Es geschah, dass ich dachte ich mache mal. Nein, nicht wahr, ich lasse machen. Das was ich nicht selbst tun kann, das muss ich eben fremd machen lassen. So geschah es, dass ich das Lektorat Kral die Übersetzung ins Englische machen ließ. Allerdings war die Überlegung, dann die Übersetzung von einem Menschen, dessen Muttersprache das Englische ist, lesen und gegebenenfalls korrigieren zu lassen. Das hängt mit den vielen Redewendungen die jede Sprache hat zusammen, auch die Ausdrücke, die ganz speziellen. Wer hat schon mal versucht das Wort "Adventskaffee" zu übersetzen? Kann man das überhaupt? Das war halt die Überlegung.
Nun habe ich mich umgeschaut, umgehört und habe wirklich einen Menschen gefunden, der es lesen wollte. Ganz ehrlich das war, ich glaube vor einem halben Jahr schon, ich habe das gelesene Manuskript immer noch nicht, weil dies, weil das und jenes.
Ich bin ein geduldiger Mensch, aber das forderte dann doch zu viel von meiner Geduld ab und ich schaute mich wieder um, und fand einen netten Mann, der das nun innerhalb von zwei Wochen stemmt.
Der persönliche Knock out lag in meiner Geduld, aber was soll ich machen? So bin ich halt. Will ich das ändern? Manchmal schon.
Nichts desto trotz könnte es noch klappen, dass das Werk am ersten Wochenende im Mai auch in englischer Sprache gelesen werden kann.
Seid ihr geduldig? Kennt ihr diese knock outs? Diese persönlichen, die uns einfach auf die Bretter schicken? Bestimmt. Lernt sie einfach zu lieben, dann kann man sie besser ertragen, denn richtig wirklich loswerden kann man sie nicht.

Sonntag, 14. April 2013

Das Golfturnier

Hier ein kleiner Auszug aus meinem Roman "Rosenspiel", aus dem Kapitel "Golfturnier", passend dazu, dass die Saison langsam in Fahrt kommt:
„Da ist sie schon!“, sagte er freudig erregt und deutete in die Richtung eines strahlenden Gelbtons.
Susanne nickte irritiert und folgte seinem Blick. Die Frau war bereits auf der Driving Range und wärmte sich auf. Während sie sich ihr näherten, spürte Sus...anne, wie ein immer größeres Unbehagen ihren Mann beschlich. Er wurde sichtbar nervös und fing an herum zu hampeln wie ein Kind vor der Bescherung am Heiligen Abend.
Dazu trug eine gelbe, hautenge Hose, darüber ein ebenso enges Top in gleicher Farbe. Ziemlich sexy das Ganze. Man konnte Einzelheiten ihrer Figur gut erkennen – ob man wollte oder nicht. Ansonsten hatte diese Frau in Gelb eine freundliche, sympathische Ausstrahlung. Sie warf einen Blick auf ihren Mann. Was war bloß mit ihm los? Er benahm sich wie ein unreifer Pubertierender, eine leichte Röte trat in sein Gesicht. Völlig verunsichert, nicht wissend, was er tun sollte, stellte er die beiden Frauen einander vor.
Susanne begrüßte die Frau höflich, aber kühl. Denn jetzt war es nicht mehr zu übersehen. Da war etwas zwischen dieser Frau und ihrem Mann, etwas Aufregendes, Schönes, sogar etwas Hoffnungsvolles. Sie erkannte es daran, wie die beiden sich aufführten, es zeigte sich ihr mit jedem Blick und jeder Geste. Und noch während sich ihr dies alles in brutaler Klarheit offenbarte, tat sich unter ihr auch schon der Boden auf. Gleichzeitig begann die Erde zu beben und ein Hurrikan schickte seine ersten Windböen. Sie glaubte, ganz langsam in den Schlund der Hölle gezogen zu werden, fühlte, wie die züngelnden Flammen der Hölle ihr entgegenschlugen, während das Beben der Erde ihr das Gleichgewicht zu nehmen schien. Der Hurrikan begann an ihren Armen zu zerren, sie dieser Hölle aber nicht preisgeben zu wollen. All das fühlte sie in einem einzigen Moment. Sie wollte gleichzeitig lachen, weinen, kreischen. Sie tat es aber nicht. Kein Lachen, kein Weinen, kein Kreischen kam über ihre Lippen. Stattdessen hörte sie Dazus Worte wie aus weiter Ferne, nickte nur freundlich und suchte sich eine Stelle, um sich einzuschlagen.

Der Roman ist als E-Book bei Amazon erhältlich, als Print-Ausgabe einfach eine  Mail schicken.

Montag, 8. April 2013

Rezensionen, einzel und im Rudel


Ich greife heute ein Thema auf, das einerseits für jeden Autor wichtig ist, auf der anderen Seite er oder sie gut und gerne auf unsachgemäße ihrer Art verzichten kann: Rezensionen. Ich habe nichts gegen sie, keinesfalls, so lange sie sachlich sind. Ob mir ein Artikel, ein Buch, etwas Gestaltetes, ein Theaterstück, eine Oper, ein Film gefällt hängt von vielen Faktoren ab, ganz sicher auch, weil ich Mensch bin von der Tagesform. Wenn ich Buch lesen möchte, weil ich darüber gehört, gelesen habe, dann vermeide ich es, sofern ich es online bestelle, die dortigen Rezensionen zu lesen.

Da wäre ich dann beim Thema über das ich mich tierisch geärgert habe und das immer noch tue. Zuerst über mich selbst, dann über diejenigen, die das geschrieben haben und zu Guter Letzt auch über Amazon, die nicht differenzieren können/wollen, auch wenn es zu ihrem eigenen Schaden in letzter Konsequenz ist. Ich habe einen Roman eingestellt vor einiger Zeit schon, nachdem der Verlag insolvent gegangen ist. Leider habe ich einen Formatierungsfehler gemacht und habe das Manuskript in Buchformat eingestellt, was sich als Fehler erwiesen hat. Fröhlicher Mensch, der ich bin, habe ich sodann auch noch kostenloses Herunterladen erlaubt. Auf dem Kindle Reader waren wohl immer nur zwei Worte pro Zeile zu lesen, so in der Art. Natürlich habe ich das korrigiert.  Nun hagelt es natürlich blöde Rezensionen, weil der Roman auf dem Kindle nicht zu lesen war. Das nun verdirbt den Schnitt gewaltig. Nun denkt Frau, dass Amazon ein Interesse haben sollte, dass, nachdem das korrekte Format eingestellt war, diese Rezensionen herausnehmen würde. Weit gefehlt, die Begründung weshalb nicht ist geradezu idiotisch und erspare ich Euch.

Irgendwie ärgern mich das ganz gewaltig. Auch ärgern mit Rezensionen, deren Autoren einige Bücher in der genau gleichen Art bewerten, gleiche Worte. Da frage ich mich, was bezweckt dieser Mensch damit? Mal vollkommen abgesehen davon, dass das jedem Autoren gegenüber nicht nur unfair, sondern auch noch unverschämt ist und obendrein mit einer Rezension nix aber auch gar nix zu tun hat. Ich nehme jede Kritik ernst, möchte auch in meinem etwas höheren Alter noch lernen. Belege deswegen auch Kurse, bilde mich weiter, wie das jeder Mensch tut, tun sollte. Aber wer nur Einträge bei Amazon schreibt um Bücher schlecht zu machen, ohne dies wirklich fundiert zu begründen, der sollte das einfach lassen. Wobei ich den Käufern der Bücher nur empfehlen kann, wenn ihr ein Buch sucht, dann geht zuerst über die vielen Buchportale, Literatwo ist zum Beispiel ein tolles, um das zu nennen und mit dem ich mich sehr verbunden fühle. Aber es gibt noch sehr viel mehr dieser Portale, deren Rezensionen immer fundiert  sind und Lob und Kritik immer begründet werden. Das will ich als Autor und nicht lesen, dass man sich immer noch darüber aufregt, dass beim ersten Mal kostenlosen Herunterladens das falsche Format noch vorhanden war, obwohl dieser Fehler längst schon korrigiert worden ist. Das hat nichts mit Inhalt und Schreibstil zu tun, nichts mit der Geschichte selbst.

Irgendwie habe ich mit dem „Rosenspiel“ so meine Probleme wie mir scheint, nicht nur der Verlag wurde insolvent, ich habe ein falsches Format eingestellt und ärgere mich über Rezensionen, die keine sind. Trotzdem, oder gerade deswegen halte ich an meinem Roman fest, bleibe dabei, dass er lesenswert und gut ist. Nein, das soll keine Werbung sein, sondern ist auch für Autorenkollegen und Autorenkolleginnen geschrieben, lasst Euch nicht verdrießen, geht Euren Weg weiter und: Laßt es Euch gut gehen.

Donnerstag, 28. Februar 2013

Einmal mehr meine Bitte um Hilfe


Die weite Welt des Webs ist voller guter Firmen, Spezialisten und Menschen. Wenn es im Web aber so viele gute Firmen, Typen und Spezialisten gibt, wieso kann mir niemand helfen? Ich möchte selbst gerne mit dem Produkt helfen. Weil Mensch selbst nichts daran verdienen kann, weil er/sie vom Produkt nicht überzeugt ist, auch wenn viele sagen es ist gut, auch wenn er/sie es gar nicht beurteilen kann? Ist das eine Nebenerscheinung vom www? Ich weiß das klingt entgegen meiner sonst eher fröhlichen Art zu schreiben frustriert und traurig, sorry dafür. Ich bin frustriert und traurig. Ich möchte niemandem Unrecht tun, das auf keinen Fall, aber ich habe ein echtes, ein wirkliches Problem nämlich, dass sich in meinem Arbeitszimmer ungefähr 1500 Exemplare des Buches „Das Rosenspiel“ stapeln. Die nehmen eine Menge Platz weg. Ich habe sie nachem zähem Kampf und Verahndlungen aus der Konkursmasse bekommen, weil ich dachte, dass ich damit a. die Druckkosten zurückbekommen kann, die meine Ma aus eigenem Antrieb zugeschossen hatte nur um mehr Exemplare drucken zu lassen als geplant waren und dass ich für jedes verkaufte Exemplar auch noch 2 Euro an die Kindertafel in meinem Bezirk spenden kann. Es nervt mich, dass die immer noch da liegen mir meinen Platz nehmen. Es nervt mich auch, dass es immer noch zu viele Kinder gibt, die mittags nichts zu essen bekommen, die auf die Tafel angewiesen sind. Ich bin Mutter, habe zwei Töchter und einen Sohn, der seit einigen Jahren ein Sternenkind ist, meine Kinder waren immer versorgt und mir tut es in der Seele weh, wenn ich weiß, dass das bei vielen Kindern so nicht ist. Nicht nur weil die Eltern einer sozial schwachen Schicht angehören, da sind auch Kinder dabei deren Eltern krank sind und die sie oftmals auch noch versorgen müssen, weil diese das nicht können. Das sind Kinder, zerbrechliche Seelen. Das sind heute Kinder, die uns morgen betreuen und pflegen, die über unser Geschick entscheiden werden. Es liegt mir am Herzen und ich bin über mich selbst ein wenig enttäuscht, dass ich es einfach nicht schaffe diesen Posten so zu verkaufen, dass diese Kinder auch etwas davon haben. Das war auch ein Grund weshalb ich nicht wollte, dass die Bücher in der Papierpresse landen. Der andere war der, dass das meine Arbeit ist, mein Herzblut und jedes Buch  hat es verdient gelesen zu werden, weil sein Inhalt gut ist.

Ich gebe zu Vertrieb war noch niemals meine Sache. Ich bewundere, wenn das jemand beherrscht, ich kann es nicht. Der Verlag konnte das offensichtlich auch nicht, sonst wäre er nicht pleite gegangen. Ich scheue mich davor die Bücher zu entsorgen, mein Herz würde bluten, wenn ich das täte. Hat wirklich niemand eine Idee, einen Gedanken? Ich könnte natürlich jetzt sagen, wenn jeder eins kaufen würde, dann wäre gut, aber das wäre unverschämt. Wobei ich meinem Beitrag von gestern nach anfügen möchte, dass die Mail-Adresse von hier die Verkaufsadresse wäre: rosenspiel@googlemail.com , um Kontakt mit mir aufnehmen zu können.

Wer kann mir bei meiner Herzensangelegenheit helfen?

 

 

Mittwoch, 27. Februar 2013

Wer kann mir helfen?

Es fällt mich nicht leicht das zuzugeben, aber ich bin auf Eure Hilfe angewiesen, dazu weiter unten mehr.

Es ist nicht so einfach einen Blog täglich zu bedienen, vor allem dann nicht, wenn bereits einen erstellt hat, der seit einiger Zeit schon hervorragend "läuft", sofern ein Blog "laufen" kann. Ich gebe demütig zu, dass ich diesen Blog ein wenig vernachlässigt habe, vernachlässige, weil ich neben den Blogs und der Social Media Aktivität sowohl noch andere Projekte habe, die mit dieser Welt, so lange sie entstehen, nichts zu tun haben. Das soll es heute auch noch geben, eine reale Welt. Nein, ich erzähle jetzt nicht davon, dass viele Menschen mit dem Telefon am Ohr draußen herum laufen, oder dass sie vor lauter SMS zu schreiben nicht mehr über den Tellerrandschauen können, das alles meine ich nicht. Jeder muss selbst wissen was er will. Das gilt nicht nur für ihn, sondern auch für sie.

Ich habe diesen Blog installiert, weil ich mein E-Book "Rosenspiel" etwas vorantreiben wollte, weil ich es mag, es gut finde, es das verdient hat. Zwei oder drei Rezensionen, die "Sterne" bei Amazon gekostet haben kamen zustande, da ich ein falsches Format hochgeladen hatte und das nicht gleich gemerkt habe, da haben die Leser das Format, das inzwischen korrekt ist, bewertet nicht aber den Inhalt, oder aber da waren zwei Rezensenten, die alle Bücher, die sie gelesen haben im Wortlaut in etwa gleich bewertet haben und das in zwei Sätzen, das muss man auch nicht haben, darauf kann nicht nur ich, sondern jeder Autor verzichten.

Aber ich habe da noch ein Problem, das ich bislang nicht lösen könnte und wo mir die Idee fehlt es zu lösen: Ich habe nicht einige hundert Exemplare hier bei mir herum liegen. So passiert das, wenn man sein Werk aus der Konkursmasse des Verlages auslöst. Ich wollte nicht, dass es in der Papierpresse landet, weil der Konkursverwalter keinen Bock hat, sich zu überlegen was man damit sonst noch so machen könnte. Ich gebe zu, dass ist auch nicht seine Aufgabe. Ich gebe auch zu, dass ich einen Teil der Bücher finanziert habe, wirklich nur einen Teil, das war so blöd, es sollten x Exemplare gedruckt werden, aber ... da griff dann meine Ma ein und wie Mütter so sind ...

Nun kommt die Stelle, da ich zugebe, dass ich hilflos bin, weil ich a. nicht der Vertriebsmensch bin, das kann ich nicht und b. gleichzeitig auch noch gerne helfen möchte. Das Buch hat im Handel 9,90 gekostet. Wie kann ich es hinbekommen, die vorhandenen Exemplare, auf Wunsch mit Widmung, verkaufen? Ich möchte, den Preis von 5 Euro (zuzügl. Versand) folgendermaßen aufteilen: 3 Euro müssen für die Druckkosten bleiben und 2 Euro müssen für die Tafelkinder in Spandau drin sein. Also sind 5 Euro für ein gutes Buch in Ordnung, oder sehe ich das falsch? Da die Bücher hier bei mir sind, geht die Abwicklung nur über meine Mailadresse, oder gäbe es da einen anderen Weg, via Amazon möchte ich das nicht machen.

Wer hat eine Idee wie ich das hinbekomme? Ich kann das scheinbar nicht und ich finde das Buch ist gut, wirklich gut. Wer es beginnt zu lesen, der will es erst wieder aus der Hand legen, wenn es zu Ende ist und bedauert dann auch noch, dass es zu Ende ist. Social Media Freunde, sagt man, können immer helfen? Wer kann mir helfen?

Donnerstag, 24. Januar 2013

Kritik üben, erhalten, damit umgehen

Mit Kritik umgehen ist nicht immer einfach. Das muss ich zugeben und ich glaube, dass das jedem Menschen so geht. Da entwirft Mensch, ackert und macht und tut und dann kommt da irgendwer daher und wischt all das, ohne eingehende Betrachtung, mit einem "Was ist das für ein Scheiß!" weg. Seid ehrlich, ist Euch das nicht so auch schon mal passiert und obwohl hundert andere bereits gesagt haben das sieht toll aus, man beginnt zu zweifeln und fragt sich, ob die hundert anderen Stimmen aus reiner freundschaftlichen Gefälligkeit Zustimmung geheischt haben, oder ob sie ehrlich gewesen sind.

Das ist eine Art der Kritik, wie ich sie überhaupt nicht mag. Ohne Grundlage, ohne Sinn, dafür aber zerstörerisch, anmaßend. Manchmal kann man an einer Kritik erkennen, dass der Kritiker nur deswegen eine miese Kritik abgegeben hat, weil er zu eben der Veranstaltung gehen musste, die Dir so gefallen hat. Du hast sie genossen, hast ein Stück Glückseligkeit gefühlt als sie zu Ende war, und dann schlägst Du am nächsten Tag die Zeitung auf....

Ich war heute bei Amazon gewesen und bin bei der Gelegenheit bei meinem E-Book vorbei gegangen und was sehe ich da? Zwei neue Kritiken und was lese ich da? Hallo??? Geht es noch? Da ich aber auch schlechte Kritiken, wenn sie begründet sind annehme, wäre auch das kein Problem, aber das ... nein. Ich habe mir dann die Mühe gemacht mir alle Kritiken der beiden Schreiberinnen anzuschauen. Was soll ich sagen, das müssen DauermiesepeterInnen sein. Alle Kritiken sind so was von mies, das kann ich einfach nicht glauben. Warum schreiben diese Menschen überhaupt Kritiken? Das will mir nicht in den Kopf. Keine Kritik kann immer wohlwollend sein und es sind immer Menschen dabei, denen die Arbeiten anderer grundsätzlich oder nur sehr selten nicht gefallen. Aber alles mies machen? Das geht gar nicht! Oder bin ich da auf einem falschen Dampfer?

Ich mag alle Kritiken, egal ob sie gut oder schlecht sind, wenn sie mich weiterbringen. Eine fundierte, schlechte Kritik kann zum Lernen anregen, zum Überdenken, zum Vermeiden des einen oder anderen Fehlers führen. So gesehen liebe ich kritische Auseinandersetzung mit dem, was ich abliefere. Das ist gut. ich will lernen, aber ich will nicht einfach nur runtergemacht werden, weil der oder die Verfasserin gerade seine/ihre Tage hat. Das geht gar nicht und einmal mehr dann nicht wenn alle Kritiken, die je verfasst wurden, im gleichen Ton die gleiche Wirkung erzeugen. Das haben meine Autorenkollegen nicht verdient.

Man schreibt nicht negativ, schlechtes Verkaufsargument, aber warum soll ich das nicht tun? Nicht ehrlich darüber schreiben, was mich tierisch ärgert und auch für meine Autorenkollegen keine Freude sein kann. Ich will Euch jetzt nicht dazu verleiten Euch das Buch herunterzuladen oder bei mir zu bestellen, vielmehr möchte ich von Euch erfahren, ob ich das falsch sehe, ob das ok ist, oder ok ist, dass mich so was tierisch ärgert. Lest selbst, schaut es Euch an, so geht Kritik egal an was, an wem und warum gar nicht.

Ich weiß ich kann Links verkürzen, aber ich stelle den Link zu den Rezensionen einfach mal so ein:  http://www.amazon.de/product-reviews/B0083MNYCI/ref=dp_db_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&showViewpoints=1

Und nun folgt der Link zu den Rezensionen, die ich meine:

 http://www.amazon.de/product-reviews/B0083MNYCI/ref=cm_cr_pr_top_recent?ie=UTF8&showViewpoints=0&sortBy=bySubmissionDateDescending

Hier sind das die ersten beiden und wenn man sich deren weitere Rezensionen anschaut, dann weiß man doch wessen Geistes Kinder das sind, oder?

Es gab zum Beispiel Kritik, weil ich ein falsches Format hochgeladen hatte, das war berechtigt, das war gut, denn nur so merkt man das und kann solche Fehler beheben, was auch geschehen ist. Ist Euch das auch schon passiert? Wie geht ihr damit um?






Dienstag, 22. Januar 2013

Weiterreichen


Ich erlaube mir, Euch einfach mal weiterzureichen:

http://www.lovelybooks.de/autor/Gitta-Becker/Das-Rosenspiel-142608240-w/

Viel Spaß beim Lesen.

Susannes Fall

Stellt Euch vor, ihr lebt in einer Beziehung, schnurzegal ob als uneheliche Partnerschaft oder in einer Ehe, fühlt Euch - vermeintlich - wohl, schwebt auf Wolke 328, die dann auch noch rosa oder hellblau ist, ganz wie ihr das gerne hättet. Alles ist gut, alles ist perfekt. Die Kinder sind wohlgeraten, finanziell geht das, soziales Leben ist vorhanden, Sex funktionierte und ist auch nach all der Zeit immer wieder neu, je nach dem, was man ausprobiert. Na ja bis vor wenigen Wochen, nun ist da dies unheilvolle Pause, diese Sexpause. Und dann passiert es. Irgendwer piekt in diese rosarote oder hellblaue Wolke, es macht einfach pppfffffffff, die Luft entfleucht und weg seid ihr, stürzt mit rasender Geschwindigkeit dem Höllenschlund zu und habt keine Ahnung wie diesen Fall bremsen könnt. Gut, o.k. ich gebe es zu, am Rand der Hölle könnt ihr Euch halten, klammert, nein saugt Euch förmlich dort am Rand fest: unten zieht die Hölle, oben zieht niemand, damit ihr da wieder heraus kommt. Also zappelt und strampelt ihr, um sicheren Boden unter den Füßen zu bekommen. Egal wie schwankend dieser auch ist, Hauptsache Boden.

Wie ist, was denkt ihr wie sich das anfühlt? Wenn ihr es genau wissen wollt, dann müsst ihr Susannes Geschichte im "Rosenspiel" lesen. Sie nimmt Euch mit an den Rand der Hölle und hieft Euch auf skurrile Art und Weise auf den festen Boden zurück, den ihr erst dann erreicht, wenn sie es zulässt, wenn sie Euch am Ende auf die ihr eigene Art und Weise einfach stehen lässt und geht. Das E-Book bei Amazon herunterzuladen für unter 5 Euro, die Print-Ausgabe der ersten Auflage direkt bei mir für 5 Euro + Versand. Von den 5 Euro gehen 2 Euro an die Berliner Kindertafel, es gibt mehr Kinder, die keine ordentlichen Mahlzeiten bekommen, als wir uns das vorstellen können und es wäre so schön, wenn ich dort ein paar Euro hin überweisen könnte.

Ich wünsche Euch heute einen tollen Tag.

Freitag, 4. Januar 2013

Erste Gehversuche

Ich blogge ja schon, aber das hier ist mein erster Blog hier. Wenn ich ehrlich bin, dann weiß ich noch nicht so ganz genau in welche Richtung mein Blog laufen soll. Vielleicht läuft er ja auch in eine vollkommen andere Richtung als ich mir das vorstelle. Ich stelle mir vor nicht täglich zu bloggen, vielleicht 1-2 Mal pro Woche.

Der Blog ist nach meinem ersten Roman "Rosenspiel" benannt, ein Roman mit einer stressigen Beziehungskiste, weil da ein Mensch zu viel in der Beziehung ist. Ich wurde schön öfter mal nach einem zweiten Teil gefragt, aber irgendwie will mir das nicht von der Hand laufen, aber wer weiß, vielleicht klappt das irgendwann dann doch. Übrigens gibt es den Romn bei Amazon als E-Book (http://www.amazon.de/Rosenspiel-ebook/dp/B0083MNYCI/ref=sr_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1357294666&sr=1-1 ). Als Print-Ausgabe kann man ihn nur bei mir direkt bestellen, da der Verlag insolvent wurde und ich nun die restlichen Bücher selbst verwerten muss. Das Buch kostet 5 Euro +Versand. Von diesen 5 Euro gehen 2 Euro an die Kindertafel hier in Berlin-Spandau. Das ist doch so in Ordnung, oder? Wenn alle verkauft sind, dann kann sich die Kindertafel über einen ordentlichen Betrag freuen. Ich könnte dabei Eure Unterstützung gebrauchen.

Übrigens teste ich gerade den Blog, damit ich lerne mit ihm umzugehen. Ich wünsche Euch einen tollen Tag, bleibt entspannt und laßt es Euch gut gehen.