Donnerstag, 24. Januar 2013

Kritik üben, erhalten, damit umgehen

Mit Kritik umgehen ist nicht immer einfach. Das muss ich zugeben und ich glaube, dass das jedem Menschen so geht. Da entwirft Mensch, ackert und macht und tut und dann kommt da irgendwer daher und wischt all das, ohne eingehende Betrachtung, mit einem "Was ist das für ein Scheiß!" weg. Seid ehrlich, ist Euch das nicht so auch schon mal passiert und obwohl hundert andere bereits gesagt haben das sieht toll aus, man beginnt zu zweifeln und fragt sich, ob die hundert anderen Stimmen aus reiner freundschaftlichen Gefälligkeit Zustimmung geheischt haben, oder ob sie ehrlich gewesen sind.

Das ist eine Art der Kritik, wie ich sie überhaupt nicht mag. Ohne Grundlage, ohne Sinn, dafür aber zerstörerisch, anmaßend. Manchmal kann man an einer Kritik erkennen, dass der Kritiker nur deswegen eine miese Kritik abgegeben hat, weil er zu eben der Veranstaltung gehen musste, die Dir so gefallen hat. Du hast sie genossen, hast ein Stück Glückseligkeit gefühlt als sie zu Ende war, und dann schlägst Du am nächsten Tag die Zeitung auf....

Ich war heute bei Amazon gewesen und bin bei der Gelegenheit bei meinem E-Book vorbei gegangen und was sehe ich da? Zwei neue Kritiken und was lese ich da? Hallo??? Geht es noch? Da ich aber auch schlechte Kritiken, wenn sie begründet sind annehme, wäre auch das kein Problem, aber das ... nein. Ich habe mir dann die Mühe gemacht mir alle Kritiken der beiden Schreiberinnen anzuschauen. Was soll ich sagen, das müssen DauermiesepeterInnen sein. Alle Kritiken sind so was von mies, das kann ich einfach nicht glauben. Warum schreiben diese Menschen überhaupt Kritiken? Das will mir nicht in den Kopf. Keine Kritik kann immer wohlwollend sein und es sind immer Menschen dabei, denen die Arbeiten anderer grundsätzlich oder nur sehr selten nicht gefallen. Aber alles mies machen? Das geht gar nicht! Oder bin ich da auf einem falschen Dampfer?

Ich mag alle Kritiken, egal ob sie gut oder schlecht sind, wenn sie mich weiterbringen. Eine fundierte, schlechte Kritik kann zum Lernen anregen, zum Überdenken, zum Vermeiden des einen oder anderen Fehlers führen. So gesehen liebe ich kritische Auseinandersetzung mit dem, was ich abliefere. Das ist gut. ich will lernen, aber ich will nicht einfach nur runtergemacht werden, weil der oder die Verfasserin gerade seine/ihre Tage hat. Das geht gar nicht und einmal mehr dann nicht wenn alle Kritiken, die je verfasst wurden, im gleichen Ton die gleiche Wirkung erzeugen. Das haben meine Autorenkollegen nicht verdient.

Man schreibt nicht negativ, schlechtes Verkaufsargument, aber warum soll ich das nicht tun? Nicht ehrlich darüber schreiben, was mich tierisch ärgert und auch für meine Autorenkollegen keine Freude sein kann. Ich will Euch jetzt nicht dazu verleiten Euch das Buch herunterzuladen oder bei mir zu bestellen, vielmehr möchte ich von Euch erfahren, ob ich das falsch sehe, ob das ok ist, oder ok ist, dass mich so was tierisch ärgert. Lest selbst, schaut es Euch an, so geht Kritik egal an was, an wem und warum gar nicht.

Ich weiß ich kann Links verkürzen, aber ich stelle den Link zu den Rezensionen einfach mal so ein:  http://www.amazon.de/product-reviews/B0083MNYCI/ref=dp_db_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&showViewpoints=1

Und nun folgt der Link zu den Rezensionen, die ich meine:

 http://www.amazon.de/product-reviews/B0083MNYCI/ref=cm_cr_pr_top_recent?ie=UTF8&showViewpoints=0&sortBy=bySubmissionDateDescending

Hier sind das die ersten beiden und wenn man sich deren weitere Rezensionen anschaut, dann weiß man doch wessen Geistes Kinder das sind, oder?

Es gab zum Beispiel Kritik, weil ich ein falsches Format hochgeladen hatte, das war berechtigt, das war gut, denn nur so merkt man das und kann solche Fehler beheben, was auch geschehen ist. Ist Euch das auch schon passiert? Wie geht ihr damit um?






Dienstag, 22. Januar 2013

Weiterreichen


Ich erlaube mir, Euch einfach mal weiterzureichen:

http://www.lovelybooks.de/autor/Gitta-Becker/Das-Rosenspiel-142608240-w/

Viel Spaß beim Lesen.

Susannes Fall

Stellt Euch vor, ihr lebt in einer Beziehung, schnurzegal ob als uneheliche Partnerschaft oder in einer Ehe, fühlt Euch - vermeintlich - wohl, schwebt auf Wolke 328, die dann auch noch rosa oder hellblau ist, ganz wie ihr das gerne hättet. Alles ist gut, alles ist perfekt. Die Kinder sind wohlgeraten, finanziell geht das, soziales Leben ist vorhanden, Sex funktionierte und ist auch nach all der Zeit immer wieder neu, je nach dem, was man ausprobiert. Na ja bis vor wenigen Wochen, nun ist da dies unheilvolle Pause, diese Sexpause. Und dann passiert es. Irgendwer piekt in diese rosarote oder hellblaue Wolke, es macht einfach pppfffffffff, die Luft entfleucht und weg seid ihr, stürzt mit rasender Geschwindigkeit dem Höllenschlund zu und habt keine Ahnung wie diesen Fall bremsen könnt. Gut, o.k. ich gebe es zu, am Rand der Hölle könnt ihr Euch halten, klammert, nein saugt Euch förmlich dort am Rand fest: unten zieht die Hölle, oben zieht niemand, damit ihr da wieder heraus kommt. Also zappelt und strampelt ihr, um sicheren Boden unter den Füßen zu bekommen. Egal wie schwankend dieser auch ist, Hauptsache Boden.

Wie ist, was denkt ihr wie sich das anfühlt? Wenn ihr es genau wissen wollt, dann müsst ihr Susannes Geschichte im "Rosenspiel" lesen. Sie nimmt Euch mit an den Rand der Hölle und hieft Euch auf skurrile Art und Weise auf den festen Boden zurück, den ihr erst dann erreicht, wenn sie es zulässt, wenn sie Euch am Ende auf die ihr eigene Art und Weise einfach stehen lässt und geht. Das E-Book bei Amazon herunterzuladen für unter 5 Euro, die Print-Ausgabe der ersten Auflage direkt bei mir für 5 Euro + Versand. Von den 5 Euro gehen 2 Euro an die Berliner Kindertafel, es gibt mehr Kinder, die keine ordentlichen Mahlzeiten bekommen, als wir uns das vorstellen können und es wäre so schön, wenn ich dort ein paar Euro hin überweisen könnte.

Ich wünsche Euch heute einen tollen Tag.

Freitag, 4. Januar 2013

Erste Gehversuche

Ich blogge ja schon, aber das hier ist mein erster Blog hier. Wenn ich ehrlich bin, dann weiß ich noch nicht so ganz genau in welche Richtung mein Blog laufen soll. Vielleicht läuft er ja auch in eine vollkommen andere Richtung als ich mir das vorstelle. Ich stelle mir vor nicht täglich zu bloggen, vielleicht 1-2 Mal pro Woche.

Der Blog ist nach meinem ersten Roman "Rosenspiel" benannt, ein Roman mit einer stressigen Beziehungskiste, weil da ein Mensch zu viel in der Beziehung ist. Ich wurde schön öfter mal nach einem zweiten Teil gefragt, aber irgendwie will mir das nicht von der Hand laufen, aber wer weiß, vielleicht klappt das irgendwann dann doch. Übrigens gibt es den Romn bei Amazon als E-Book (http://www.amazon.de/Rosenspiel-ebook/dp/B0083MNYCI/ref=sr_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1357294666&sr=1-1 ). Als Print-Ausgabe kann man ihn nur bei mir direkt bestellen, da der Verlag insolvent wurde und ich nun die restlichen Bücher selbst verwerten muss. Das Buch kostet 5 Euro +Versand. Von diesen 5 Euro gehen 2 Euro an die Kindertafel hier in Berlin-Spandau. Das ist doch so in Ordnung, oder? Wenn alle verkauft sind, dann kann sich die Kindertafel über einen ordentlichen Betrag freuen. Ich könnte dabei Eure Unterstützung gebrauchen.

Übrigens teste ich gerade den Blog, damit ich lerne mit ihm umzugehen. Ich wünsche Euch einen tollen Tag, bleibt entspannt und laßt es Euch gut gehen.