Mittwoch, 27. Februar 2013

Wer kann mir helfen?

Es fällt mich nicht leicht das zuzugeben, aber ich bin auf Eure Hilfe angewiesen, dazu weiter unten mehr.

Es ist nicht so einfach einen Blog täglich zu bedienen, vor allem dann nicht, wenn bereits einen erstellt hat, der seit einiger Zeit schon hervorragend "läuft", sofern ein Blog "laufen" kann. Ich gebe demütig zu, dass ich diesen Blog ein wenig vernachlässigt habe, vernachlässige, weil ich neben den Blogs und der Social Media Aktivität sowohl noch andere Projekte habe, die mit dieser Welt, so lange sie entstehen, nichts zu tun haben. Das soll es heute auch noch geben, eine reale Welt. Nein, ich erzähle jetzt nicht davon, dass viele Menschen mit dem Telefon am Ohr draußen herum laufen, oder dass sie vor lauter SMS zu schreiben nicht mehr über den Tellerrandschauen können, das alles meine ich nicht. Jeder muss selbst wissen was er will. Das gilt nicht nur für ihn, sondern auch für sie.

Ich habe diesen Blog installiert, weil ich mein E-Book "Rosenspiel" etwas vorantreiben wollte, weil ich es mag, es gut finde, es das verdient hat. Zwei oder drei Rezensionen, die "Sterne" bei Amazon gekostet haben kamen zustande, da ich ein falsches Format hochgeladen hatte und das nicht gleich gemerkt habe, da haben die Leser das Format, das inzwischen korrekt ist, bewertet nicht aber den Inhalt, oder aber da waren zwei Rezensenten, die alle Bücher, die sie gelesen haben im Wortlaut in etwa gleich bewertet haben und das in zwei Sätzen, das muss man auch nicht haben, darauf kann nicht nur ich, sondern jeder Autor verzichten.

Aber ich habe da noch ein Problem, das ich bislang nicht lösen könnte und wo mir die Idee fehlt es zu lösen: Ich habe nicht einige hundert Exemplare hier bei mir herum liegen. So passiert das, wenn man sein Werk aus der Konkursmasse des Verlages auslöst. Ich wollte nicht, dass es in der Papierpresse landet, weil der Konkursverwalter keinen Bock hat, sich zu überlegen was man damit sonst noch so machen könnte. Ich gebe zu, dass ist auch nicht seine Aufgabe. Ich gebe auch zu, dass ich einen Teil der Bücher finanziert habe, wirklich nur einen Teil, das war so blöd, es sollten x Exemplare gedruckt werden, aber ... da griff dann meine Ma ein und wie Mütter so sind ...

Nun kommt die Stelle, da ich zugebe, dass ich hilflos bin, weil ich a. nicht der Vertriebsmensch bin, das kann ich nicht und b. gleichzeitig auch noch gerne helfen möchte. Das Buch hat im Handel 9,90 gekostet. Wie kann ich es hinbekommen, die vorhandenen Exemplare, auf Wunsch mit Widmung, verkaufen? Ich möchte, den Preis von 5 Euro (zuzügl. Versand) folgendermaßen aufteilen: 3 Euro müssen für die Druckkosten bleiben und 2 Euro müssen für die Tafelkinder in Spandau drin sein. Also sind 5 Euro für ein gutes Buch in Ordnung, oder sehe ich das falsch? Da die Bücher hier bei mir sind, geht die Abwicklung nur über meine Mailadresse, oder gäbe es da einen anderen Weg, via Amazon möchte ich das nicht machen.

Wer hat eine Idee wie ich das hinbekomme? Ich kann das scheinbar nicht und ich finde das Buch ist gut, wirklich gut. Wer es beginnt zu lesen, der will es erst wieder aus der Hand legen, wenn es zu Ende ist und bedauert dann auch noch, dass es zu Ende ist. Social Media Freunde, sagt man, können immer helfen? Wer kann mir helfen?

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